Planen & Bauen

Projekte

Ab 30.07. Baubeginn beim Kindergarten Grunern

Die  Bauarbeiten zur Errichtung der Containeranlage für zusätzliche Kinderbetreuungsplätze beginnen

Baubeginn und Sperrung des Bolzplatzes Grunern ab 30.07.2018

Die Stadt Staufen muss dem gestiegenen Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen kurzfristig nachkommen. Aus diesem Grund wird im Bereich des Kindergartens St. Raphael, Grundschule Grunern und Bolzplatz eine zweigeschossige Containeranlage zur temporären Kinderbetreuung errichtet. Die Bauarbeiten beginnen ab dem 30.07.2018 und dauern voraussichtlich 4 Wochen. In diesem Zuge muss der Bolzplatz komplett gesperrt werden. Wir bitten dies unbedingt zu beachten und Kinder und Jugendliche darauf hinzuweisen. Ebenso sind die Parkplätze bei der Zufahrt zum Kindergarten während der Bauzeit nicht nutzbar. Je nach Fortschritt der Arbeiten wird der Bolzplatz auch früher wieder zur Nutzung freigegeben.


Wohnmobil-Transitplätze eröffnet

Drei großzügige Wohnmobilstellplätze beim Sportplatz Grunern durch die Stadt Staufen neu errichtet

Auf Wunsch der Tourist-Info Staufen wurden drei großzügige Wohnmobilstellplätze beim Sportplatz Grunern durch die Stadt Staufen neu errichtet. Diese gepflasterten Transit-Parkplätze mit Burg- und Belchenblick ermöglichen es durchreisenden Wohnmobilisten für maximal 48 Stunden, dafür aber gebührenfrei, zu parken. Rechtzeitig vor den Sommerferien konnten die Parkplätze ab 23.07. zur Nutzung freigegeben werden.

Die entsprechende Hinweisbeschilderung befindet sich zurzeit noch im Ausbau. Da es witterungsbedingt im Moment nicht möglich ist zu bepflanzen, wird dies im Herbst mit Hecken und Sträuchern nachgeholt. Die Stellplätze sind dennoch bereits voll nutzbar.


Brunnen um das Rathaus wieder in Betrieb - aber kein Trinkwasser

Marktplatzbrunnen und Brunnen Kirchstraße wieder in Betrieb

Die Brunnen auf dem Marktplatz sowie in der Kirchstraße sind im letzten Jahr abgestellt worden, weil aufgrund der Hebungen und des schwachen Wasserdrucks das Gefälle aus der Brunnenstube im Weiherweg nicht mehr ausreichend war. Der geringe Wasserumsatz hatte insbesondere im Sommer zu einer unansehnlichen Veralgung des Brunnenbeckens geführt. Bis zur Trockenlegung des Brunnens hatte dieser Umstand dem Bauhof viel Arbeit beschert. Seitens des Gemeinderates, dem Einzelhandel und der Gastronomie kamen verschiedentlich Wünsche, die zwangsweise stillgelegten Brunnen wieder in Betrieb zu nehmen. Nach Prüfung verschiedener Varianten ist seit Juli nun Abhilfe geschaffen: Eine neu eingebaute Pumpe in der Kirchstraße fördert Wasser aus dem Gewerbekanal über die vorhandenen Leitungen in den Brunnen in der Kirchstraße sowie den Marktplatzbrunnen. Das Tiefbauamt Staufen weist aber darauf hin, dass – wie bisher- das Wasser keine Trinkwasserqualität hat. Das Wasser für die Brunnen wie auch in den Bächle hat als Neumagenwasser alle Eigenarten wie es in der Natur vorkommt.


Sanierung "Altes Spital" Staufen

Das Projekt Umbau und Sanierung des alten Spitals in eine Tagespflegestation mit 17 Pflegeplätzen und zwei Wohnungen.

Die Geschichte eines damals eher noch primitiven Spitals geht bis ins 13. Jahrhundert zurück. Die Stiftung für Arme und Kranke, wiederbegründet Anno 1534 durch den Freiherr Ludwig von Staufen und den Staufener Zünften, ließ das Gebäude wie wir es jetzt kennen in den 1580 er Jahren errichten.

Das damalige Ziel war es, eine Unterkunft für hilfsbedürftige zu errichten, die nicht mehr für sich selbst sorgen konnten. In der Stiftungsurkunde heißt es, ins Spital sollen „Männer und Frauen, Knechte und Mägde aufgenommen werden, die wegen Krankheiten nicht mehr betteln können und von ehrbarer Herkunft sind“. 1690 wurde das Spital durch französische Truppen niedergebrannt und vermutlich erst 1713 neu aufgebaut (auf die Brandreste an den Deckenbalken sind wir beim Rückbau gestoßen).

Im Erdgeschoß befanden sich eine Küche, eine Speisstube und zwei Krankenzimmer. In den oberen Stockwerken befanden sich weitere Krankenzimmer und eine weitere Küche.

Nach einigen Höhen und Tiefen in den letzten Jahrhunderten übernahmen 1861 die „Barmherzigen Schwestern vom Orden des Heiligen Vinzenz von Paul“ den Spitalbetrieb. 1960 allerdings musste der Spitalbetrieb eingestellt werden.
1967 kaufte die Stadt das Gebäude und es wurde dann als Wohnhaus genutzt.
Bereits im Jahre 2013 konnte man in der Tagespresse vom Umbauvorhaben zu einem Tagesbegegnungszentrum und Verpachtung an die Sozialstation Südlicher Breisgau lesen.
Aus der Verbundenheit zur historischen Nutzung des fast 500jährigen Gebäudes entschied man sich zur Weiternutzung als Teil des sozialen Netzwerkes unserer Gesellschaft.

Das Ziel, welches realisiert wurde, ist die Errichtung einer Tagespflegestation mit 17 Pflegeplätzen. Dies ist aus heutiger Sicht auf die Bedürfnisse der Gesellschaft bezogen ein wichtiger Lückenschluss zwischen der Vollpflege in Pflegeheimen und den ambulanten Pflegeleistungen zu Hause.

Das Besondere am alten Spital ist die Tatsache, dass das Gebäude im ältesten Teil des Städtles steht und nach Umbau und Sanierung nach modernsten Erfordernissen, den Urgedanken und ursprünglichen Zweck der Gründerväter, auch in unserem Jahrtausend weiterhin erfüllt.

Die Baukosten bewegen sich dicht an den vom Architekturbüro Bühler als betreuendes Büro auf rund 2,48 Mio. Euro berechneten Kosten und wurden durch Spenden und Landesfördermitteln bezuschusst.

Rund 600.000 Euro erhält die Stadt aus dem Landessanierungsprogramm, weitere 400.00 Euro kommen aus den Landesmitteln des sog. „Innovationspramm Pflege“.

Weiterhin konnten bisher knapp 300.000 Euro als Spendeneinnahmen sowohl von Privatleuten und Firmen und Institutionen verbucht werden. Unser Dank gilt allen Spendern!

Bereits vor dem offiziellen Spatenstich wurden aufwendige und umfangreiche Bestandsaufnahmen im und am Gebäude durchgeführt. So wurden Schürfgruben im Erdgeschoß angelegt um archäologische Untersuchungen durchführen zu können.

Ebenso aufwendig waren die denkmalschutzgerechten Begutachtungen der Dach- Wand- und Deckenkonstruktionen. Hierzu mussten teilweise Verblendungen und Wandüberbauungen aus dem 20.Jahrhundert rückgebaut werden, um an den Gebäudekern vorzudringen.

Einige unvorhersehbare Probleme mussten gelöst werden. Es stellte sich im Zuge der statischen Bestandsaufnahme heraus, dass tragende Wände im Laufe der Jahrhunderte einfach versetzt oder entfernt wurden, ohne die Last auf darunter liegende Wände bis ins Erdreich abzutragen.
Auch war die Gründung des gesamten Gebäudes auf nicht tragfähigem Untergrund, sodass aufwendige Unterfangungen in Form von zusätzlichen Betonarbeiten nötig waren um die Standsicherheit des Spitals zu gewährleisten. Ebenso musste an den Giebelwänden aufwendige Balkentragkonstruktionen angebaut werden, um den Rückbau des Dachstuhls überhaupt zu ermöglichen.

Anfang März 2017, rund ein Jahr nach Spatenstich zum Umbau, konnte eine wichtige Phase gestartet werden. Nachdem der Rohbau des neuen Treppenhauses stand, der geordnete Rück- und Ausbau der aufzuarbeitenden Balken und anderen Teilen beendet wurde, konnte der Aufbau begonnen werden.
Das nach denkmalschutzrechtlichen Vorgaben wieder einzubauende Material wie Holzbalken oder Steinmaterialien mussten natürlich aufwendig saniert werden. Balken wurden mittels Wasser- und Sandstrahlverfahren gesäubert und wo nötig durch neue ersetzt. Die umfangreichen Arbeiten waren in 41 verschiedene aufeinander abzustimmende Gewerke gegliedert.

Zum 01.03.2018, also etwas weniger als zweijähriger Bauphase, konnte die Sozialstation Südlicher Breisgau e.V. die Nutzerschaft übernehmen und in den Tagespflegebetrieb einsteigen.

Wir dürfen uns für die angenehme Zusammenarbeit bei allen beteiligten Büros und Firmen,der Sozialstation und den einzelnen Menschen, die sich mit Ideen und Tatkraft in dieses Großprojekt eingebracht haben, hiermit nochmals herzlich bedanken!

Einige Bilder dokumentieren den Bauverlauf, welche Ihnen beilliegend als PDF Datei zur Verfügung stehen.

Stadtbauamt Staufen im August 2018
Jens Schleinig


Sanierung "Altbau des Kindergarten" Grunern

Nach umfangreichen energetischen Sanierungsmaßnahmen am Bestandsgebäude des Kindergarten Grunern konnte der reguläre Betrieb nach rund fünf monatiger Bauzeit am 02.10.2017 wieder aufgenommen werden. Die Arbeiten umfassten einen Vollwärmeschutz aus Dachdämmung und neuer Ziegelhaut, Fassadendämmung mit neuem Anstrich und teilweise neuen Fenstern. Ebenso wurden neuer Estrich, eine neue Fußbodenheizung und neue Fußbodenbeläge sowie ein neuer Fassadenanstrich und neue Lampen installiert. Im Außenbereich wurde die Terrasse teilerneuert. Parallel zur energetischen Sanierung erfolgte eine Erneuerung der Küchenzeile und die Renovierung des Küchenraumes. Die Gesamtinvestitionen liegen bei rund 225.000,00 Euro. 

Wir danken dem Büro XS-Architekten, den beteiligten Firmen und vor Allem dem Kindergartenteam für den reibungslosen Ablauf, auch wenn die Bauarbeiten teilweise einen erheblichen Eingriff in den „Normalbetrieb des Kindergartens“ darstellten. Allen Kindern wünschen wir eine gute Zeit und viel Freude in den erneuerten Räumlichkeiten.
 


Entwicklung des Schladerer-Areals Süd

Für den Bereich „Schladerer-Areal Süd“ wurde bisher ein städtebaulicher Ideenwettbewerb sowie ein Realisierungswettbewerb hinsichtlich der Wohnbebauung durchgeführt. Auf Grundlage des Siegerentwurfs des Architekturbüros Harter + Kanzler (Freiburg) wird Wohnraum auf ca. 7.000 m² Fläche geschaffen.

Der Realisierungswettbewerb zum Bürgerhaus der Stadt Staufen steht noch aus und wird voraussichtlich ab Herbst 2018 durchgeführt. Einzelheiten hierzu können dem als Anlage beiliegenden, vorläufigen Auslobungstext entnommen werden.

Typ Name Datum Größe
pdf Auslobung Realisierungswettbewerb Neubau Bürgerhaus und Mediathek 16.07.2018 1,7 MiB


Flüchtlings- und Obdachlosenunterkunft Staufen

Nach ca. zwei- bis dreijährigen Planungs- und Bauarbeiten, konnte die neu errichtete Flüchtlings- und Obdachlosenunterkunft Ende 2017 von den Bewohnern bezogen werden. Restarbeiten wie Baum- und Sträucherpflanzung, Spielgeräte, Sitzbänke und Fahrradbügel werden nach zeitlicher Möglichkeit vom städtischen Bauhof durchgeführt.
Die bisherigen Flüchtlingsunterkünfte sollen voraussichtlich Mitte 2018 abgebaut und die verbleibenden Flüchtlinge an andere Standorte verlegt werden. Ob vom Landkreis an gleichem Standort eine Gemeinschaftsunterkunft in Massivbauweise errichtet werden soll ist derzeit noch unklar.


Sanierung Sportanlage Staufen

in den letzten drei Jahren wurde die Sportanlage Staufen angrenzend an das Schulgelände saniert.Der Abbruch der Anlage mit Abtrag der Tartanbahn begann Ende 2015.Im Zeitraum von Februar 2016 – Juli 2016 wurde der Austausch und Neueinbau der Tragschichten des Rasenplatzes, die Sanierung der Laufbahn inkl. neuem Tartanbelag, neue Beregnungsanlage und Beleuchtung und der Ansaat Rasenplatz durchgeführt und vorgenommen.Bereits im September 2016 wurde ein Teil der Sportanlage freigegeben und konnte von Schülern und Vereinen genutzt werden.Im Sommer 2017 wurde die Sanierung des Kleinspielfeldes mit Sportanlagen (Basketball, Weitsprung) fertiggestellt.Eine Neuanlage von zwei Beachvolleyballfeldern ist nun für 2018 vorgesehen.

Die Stadt Staufen bedankt sich bei den Fördermittelgebern, Ausgleichsstock BaWü sowie Badischer Sportbund für Ihre Unterstützung und freut sich einen modernisierten und neuwertigen Sportplatz vorweisen zu können.


Ersatzneubau eines Kiosks im Alemannenbad Staufen

Im Staufener Schwimmbad, Albert-Hugard-Str. 30 wurde das bestehende Kiosk auf der südlichen Liegewiese an einem neuen Standort mit Terrasse und Lager, welcher an das bestehende Eingangsgebäude anknüpft ersetzt.


Stadt Staufen im Breisgau
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Raum: 1.06