Das Stadtarchiv

Für die Zukunft unserer Vergangenheit

Blick in die Hauptstraße, um 1880

Das Stadtarchiv verwahrt die historische Überlieferung der Stadt Staufen und ihrer Ortsteile Grunern und Wettelbrunn. Ursprünglich aus der Verwaltungstätigkeit der Gemeinden erwachsen, sind im Archiv heute zahllose Unterlagen aus rund 700 Jahren Stadtgeschichte erhalten.
Das Stadtarchiv steht jedermann offen. Wer sich für die Geschichte Staufens, für die Geschichte seines Hauses oder seiner Familie interessiert, erhält weitere Auskünfte beim Stadtarchiv.

Bestände des Stadtarchivs

Archivalien aus 700 Jahren Stadtgeschichte ...

Publikationen zur Stadtgeschichte

Baden mit Belchenblick: 125 Jahre Freibad Staufen

Wie Luther doch noch nach Staufen kam

„Wie Luther doch noch nach Staufen kam“, betitelt Gerd Schwartz sein neues Buch über die Geschichte der Evangelischen Staufen und ihres Kirchengebäudes.
Dabei entfaltet er ein breites Panorama von den ersten evangelischen Christen in Staufen im frühen 19. Jahrhundert über den Bau der Kirche am Neumagen bis in die Gegenwart. Das Buch ist hervorragend geschrieben und reich bebildert.
Erhältlich zum Preis von 15 Euro in der Tourist-Info Staufen, im Evangelischen Pfarramt Staufen sowie in der Goethe-Buchhandlung.


Zur Geschichte des Notariats Staufen

Zum 1. Januar 2018 wurde das Notariat Staufen als Landesbehörde aufgelöst und ging an freiberuflich tätige Notare über. Das Stadtarchiv Staufen hat eine kleine Zusammenstellung zur Geschichte des Notariats (29 KiB) gefertigt (pdf).


Festschrift zum Ortsjubiläum von Wettelbrunn

Zum 800-jährigen Ortsjubiläum von Wettelbrunn ist eine umfangreiche und reich bebilderte Festschrift erschienen. Die Schrift kann zum Preis von 15 € in der Tourist-Info im Rathaus erworben werden.


Neumagenbrücke beim Café Decker

Foto: Leif Geiges

Mit der Neumagenbrücke am Café Decker besitzt die Stadt Staufen ein herausragendes technisches Denkmal aus der Frühzeit des Metallbaus mit Gusseisen. Zur Geschichte der Brücke ist eine Broschüre erschienen. Autor des Hefts ist Gerd Schwartz, der die Geschichte der ursprünglich als Eisenbahnüberführung eingesetzten Brücke sowie ihrer Vorgängerbauten seit dem 15. Jahrhundert in leicht verständlicher Sprache sehr unterhaltsam darstellt. Die reich bebilderte Broschüre im Umfang von 160 S. ist zum Preis von 15 Euro in der Tourist-Info im Rathaus, in der Goethe-Buchhandlung und im Café Decker zu erwerben.


Der Friedhof Staufen

Der Staufener Friedhof wurde Ende des 16. Jahrhunderts anstelle eines Friedhofs bei der Stadtkirche angelegt; der älteste Grabstein datiert von 1597. Gleichzeitig wurde die Kapelle errichtet. Da sie dem Pestheiligen Sebastian geweiht ist, nimmt man an, dass ein Pestausbruch die Neuanlage des Friedhofs notwendig machte.

Der Friedhof gehört mit seinen zahlreichen qualitätvollen und historisch aussagereichen Grabsteinen aus vier Jahrhunderten zu den herausragenden Denkmälern der Stadt Staufen.

Über den Staufener Friedhof hat Silke Guckes eine umfassende Dokumentation erarbeitet.


Friedhofskapelle St. Sebastian

Mit der Wiedereinweihung der Friedhofskapelle (St.-Sebastian-Kapelle) Mitte Juni 2015 wurde die Sanierung der Kapelle abgeschlossen. Aus diesem Anlass erschien eine kleine, vom Stadtarchiv zusammengestellte Festschrift (3 MiB) mit geschichtlichen Angaben zu dem Gotteshaus.


Chronik des Ersten Weltkriegs von Rudolf Hugard

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