Stubenhauskonzerte

Kammermusikreihe des Stubenhauskonzerte e.V.

Kammermusikreihe des Stubenhauskonzerte e.V. im historischen Stubenhaus am Marktplatz. Es findet monatlich ein Konzert statt. Die künstlerische Leitung haben Guido Heinke und Christoph Wyneken.

Guido Heinke


Vorverkauf und weitere Informationen unter www.stubenhaus.de, bei Reservix oder der Tourist-Info Staufen, Tel. 07633 805-36. Die Abendkasse öffnet 45 Minuten vor dem Konzert. Es gibt keine nummerierten Plätze.

Kontakt: Guido Heinke, Tel. 0761 2924224

Samstag, 13. November 2021, 19:00 Uhr: Klavierduo Christine und Stephan Rahn

Das Klavierduo Christine und Stephan Rahn hat von Beginn an schnell Aufmerksamkeit erregt und feiert mittlerweile seit einigen Jahren große Erfolge. Die Presse spricht von vierhändigem Klavierspiel, „das an Einfühlung und Virtuosität nicht zu überbieten ist.“ (Badisches Tagblatt). 
Viele Wiedereinladungen bestätigen das Urteil der Presse regelmäßig. Konzerte führten das Duo bisher in viele Regionen Deutschlands, in die Schweiz sowie zu zahlreichen namhaften Musikfestivals. Auf Einladung des Goethe-Instituts spielte das Duo Konzerte in Ruanda. Darüber hinaus ist das Klavierduo Christine und Stephan Rahn ein gefragtes Ensemble für Aufführungen von Orffs „Carmina Burana“, Saint Säens‘ „Karneval der Tiere“ und  Rossinis „Petite Messe solennelle“ geworden, sowohl an modernen Konzertflügeln als auch an historischen Flügeln.
Auf dem Programm im Stubenhaus stehen Werke von Robert Schumann und Johannes Brahms.

Karten im Vorverkauf bei der Tourist-Info Staufen oder online bei Reservix.

Sonntag, 12. Dezember 2021, 18:00 Uhr: Duoabend Flöte - Gitarre mit Rita D'Arcangelo und Jakub Kosciuszko

Rita D’Arcangelo ist eine Flötistin von internationalem Rang. Sie war Meisterschülerin von James Galway und gewann einige bedeutende Wettbewerbe. Sie konzertiert in Europa und Asien und gibt Meisterkurse. Ihr Duopartner, der Gitarrist Jakub Kosciuszko, hat sich als vielseitiger Musiker, der sich auch vom Jazz und der Weltmusik wertvolle Inspirationen holt, einen Namen gemacht. Sie spielen von Johann Sebastian Bach die Sonate in E-Dur, von Franz Schubert die Arpeggione-Sonate, von Jaques Ibert die Entrácte und von Mario Castelnuovo-Tedesco die zauberhafte Sonatine op.205 aus dem Jahre 1965.

Karten im Vorverkauf bei der Tourist-Info Staufen oder online bei Reservix.

Sonntag, 20. Februar 2022, 18:00 Uhr: Klavierabend Andrea Turini

Die italienische Presse beschrieb Andrea Turini’s Interpretation der Bachschen Goldbergvariationen als „musikalische Goldschmiedekunst“. Eleganz, Temperament und Ausdrucksfähigkeit kennzeichnen das Spiel des toskanischen Pianisten, der eine Professur am Konservatorium in Pesaro innehat.
Johann Sebastian Bach und Italien, das beinhaltet eine tiefe innere Beziehung, obschon er nie nach Italien gereist ist. Aber an der damaligen italienischen Musik war er sehr interessiert, da sie die moderne Musikströmung der Zeit war. Er kannte die Concerti von Viotti, Vivaldi, Marcello, Scarlatti und anderen, adaptierte und bearbeitete manche Werke dieser Komponisten für das Clavier oder Clavier und Orchester.
Die Goldbergvariationen, die Andrea Turini spielen wird, stellen eines der Gipfelwerke der barocken Variationskunst dar. Die unerschöpfliche Vielfalt der Figuren und Charaktere ist umso erstaunlicher, als der Bass durch das ganze Werk hindurch beibehalten wird.
Neben zahlreichen Konzertauftritten in bedeutenden Sälen der Welt engagiert sich Andrea Turini auch organisatorisch im Musikleben Norditaliens, z.B. ist er der Künstlerische Leiter des Festivals und des Klavierwettbewerbs der Accademia Musicale Valdarnese in Arezzo. Darüber hinaus ist er ein leidenschaftlicher Lehrer, wie die zahlreichen Preisgewinne seiner Studenten auf internationalen Klavierwettbewerben unter Beweis stellen.

Karten im Vorverkauf bei der Tourist-Info Staufen oder online bei Reservix.

Sonntag, 20. März 2022, 18:00 Uhr: Klavierduo Christoph Soldan und Guido Heinke

Wenn zwei in ihrer Persönlichkeit profilierte Pianisten sich zum Klavierduo zusammenfinden, wird es spannend. Den künstlerischen Leiter der Stubenhauskonzerte, Guido Heinke, und seinen wundervollen Musikerkollegen, den von Leonard Bernstein geförderten Pianisten Christoph Soldan, verbindet schon lange eine gemeinsame Ästhetik der Aufführung von Musik. Sie wollen das Wagnis einer engen gemeinsamen Interpretation gleich mit einem ganz großen Werk der sinfonischen Literatur eingehen: der 4. Symphonie von Johannes Brahms.
Literatur für Klavier zu 4 Händen wurde im 19. Jahrhundert oftmals veröffentlicht, um neue Kompositionen bekannter zu machen. In einer Epoche, die keine Schallplatten, CDs oder Ähnliches kannte, waren Komponisten darauf angewiesen, dass auch ihre groß-besetzten Orchesterwerke zunächst im Salon erklangen. Johannes Brahms, der Hamburger, nannte diese Aufführungspraxis auch „Kattermäng“, was nichts anderes als die hanseatisch-verballhornende Variante des „jouer à quatre mains“, also das Spiel am Klavier zu 4 Händen, bezeichnete. Und so verwundert es nicht, dass Brahms selbst seine Symphonien in Fassungen für diese Besetzung arrangierte.
Zum Divertissement à la hongroise ist interessant, dass es zu Lebzeiten Schuberts und weit ins 19. Jahrhundert hinein als sein beliebtestes Klavierwerk galt.

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Sonntag, 01. Mai 2022, 18:00 Uhr: Klavierabend Joanna Trecziak

Es liegt nahe, dass Joanna Trecziak als Pianistin polnischer Herkunft die polnische Klaviermusik zum Schwerpunkt ihres Konzertabends im Stubenhaus macht. Sie stammt Krakau, wo sie aufwuchs und auch die musikalische Ausbildung als Kind und Jugendliche erhielt. Zum Studium zog sie nach Warschau. Dort studierte sie in der Klavierklasse des bedeutenden Klavierpädagogen und Pianisten Jan Ekier. Ihre Ausbildung vervollkommnete sie schließlich in Moskau bei dem berühmten Lev Vlassenko.
Geprägt von der Tradition der Klavierkunst der großen polnischen und russischen Pianisten zeichnen sich ihre Interpretationen durch Stilsicherheit und hohe Emotionalität aus. Sie hatte früh Erfolg und unternahm im Laufe ihrer Karriere viele Konzertreisen in die ganze Welt, in viele Länder Europas, mehrfach in die USA, nach Südamerika und Australien. Sie trat mit renommierten Orchestern als Solistin auf und wurde von internationalen Festivals eingeladen.
Sie beschäftigte sich daneben mit der zum Teil vergessenen Musik des Beethoven- Zeitgenossen Johann Nepomuk Hummel, von dem sie einige Werke auf CD eingespielt hat. Die Variationen über ein Thema von Willibald Gluck aus dessen Oper „Armida“ wird sie im Programm spielen.
Heute lebt Joanna Trecziak in Belgien.

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Sonntag, 29. Mai 2022, 18:00 Uhr: Liederabend Franziska Markowitsch (Sopran) und Liana Vlad (Klavier)

"Halb zog sie ihn, halb sank er hin..." - Phantastische Frauengestalten in der Musik: Hexen, Elfen, Wasserfrauen. Ein Programm mit Liedern von Schubert, Loewe, Schumann u.a.

Für den Liederabend „Halb zog sie ihn, halb sank er hin ...“ – Phantastische Frauengestalten in der Musik – haben sich die Mezzosopranistin Franziska Markowitsch und die Pianistin Liana Vlad auf die Suche nach Parallelvertonungen von Gedichten über Nixen, Hexen, Feen und Nymphen gemacht. In der Kombination aus Wort und Musik bekommen die uralten Märchen und Geschichten von weiblichen Wesen, die schöne Prinzen oder naive Fischer umgarnen, eine besondere Faszination. Zahlreiche Komponistinnen und Komponisten erkannten den Reiz der menschlichen Stimme als Medium dieser Fabelwesen und setzten auf unterschiedlichste Weise ihre verlockenden Gesänge in Lieder um.
Dabei ist es besonders interessant, wie ein Text von zwei verschiedenen Komponisten auf unterschiedlichste Weise vertont werden kann, sodass die Begehrlichkeiten, verdrängten Wünsche und Träume der Menschen, die sich in diesen Mythen wiederfinden, immer wieder aus anderen Blickwinkeln beleuchtet werden. Insbesondere der männliche und der weibliche Blick auf das Thema interessiert die Interpretinnen und die Art und Weise, mit der Komponistinnen wie Clara Schumann, Pauline Viardot und Ingeborg von Bronsard den phantastischen Frauengestalten eine Stimme verleihen.
In regelmäßigem Abstand erarbeiten die beiden Künstlerinnen außergewöhnliche Programme, die bereits auf Deutschlandfunk Kultur übertragen wurden und unter anderem in Berlin, Straßburg und Freiburg zu hören waren.
Liana Vlad entwickelte sich durch das Studium in den Liedklassen von Aribert Reimann, Wolfram Rieger und Axel Bauni und die Teilnahme an zahlreichen Liedmeisterkursen bei Dietrich Fischer-Dieskau und Irwin Gage zu einer gefragten Liedpianistin. Sie ist außerdem Dozentin für Liedbegleitung an der Hochschule der Künste Berlin.
Franziska Markowitsch lebt in Freiburg und konzertiert solistisch und im Ensemble mit bedeutenden Dirigenten wie Marcus Creed und Philippe Hereweghe und trat mit dem Freiburger Barockorchester, dem Orchestre des Champs d’Elysée u.a. auf.

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Sonntag, 03. Juli 2022, 18:00 Uhr: Trio Elias Moncado

Kammermusikabend mit Elias Moncado (Violine), Samuel Weilacher (Violoncello) und Hansjakob Stämmler (Klavier)

Der blühende Ton, den Elias Moncado im Konzert seiner Geige entlockt, und die Fähigkeit zu großem, aber auch innigstem Ausdruck ist frappierend in seinem jungen Alter von 20 Jahren. 2019 wurde er für diese Kunst des Violinspiels beim Internationalen Karol Lipinski Wettbewerb in Torun (PL) mit dem Grand Prix und 10 (!) Sonderpreisen ausgezeichnet. Es folgten Auftritte als Solist mit Orchester in Polen und mehreren europäischen Ländern. Er ist deutsch-spanischer-malaysischer Abstammung und in Freiburg aufgewachsen. Ersten Geigenunterricht erhielt er im Alter von 4 Jahren bei Keiko Skiba und Prof. Rainer Kussmaul an der Pflügerstiftung Freiburg. Als 7-Jähriger wurde er Jungstudent bei Prof. Latica Honda-Rosenberg an der Hochschule für Musik Freiburg und wechselte im Folgejahr an das Julius-Stern-Institut der Universität der Künste Berlin. Mit 10 Jahren erhielt er als jüngster Preisträger den Europäischen Hoffnungspreis der Europäischen Kulturstiftung Pro Europa. Mit 12 Jahren debütierte er in der Berliner Philharmonie mit dem Deutschen Kammerorchester Berlin.
Zur Zeit studiert er bei Pierre Amoyal in Salzburg. Für sein Konzert im Stubenhaus hat er sich mit dem ebenfalls sehr jungen Cellisten Samuel Weilacher, der bei Professor Francis Bouton in Mannheim studiert, und mit Hansjakob Stämmler, der eine Professur für Klavierkammermusik an der Musikhochschule in Frankfurt innehat, zusammengetan.
Die Zuhörer erwartet ein gemischtes Programm mit drei Duowerken für Violine und Klavier und dem abschließenden sogenannten „Geistertrio“ von Ludwig van Beethoven.

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Sonntag, 02. Oktober 2022, 18:00 Uhr: Duoabend Benedict Kloeckner (Violoncello) und Suzana Bartal (Klavier)

Beethoven hat seine Cellosonate op. 69 seinem Freund Ignaz von Gleichenstein gewidmet. Ignaz Freiherr Gleichauf von Gleichenstein wurde 1778 in Staufen geboren und starb 1828 in Heiligenstadt bei Wien. Gleichenstein war ein Sohn des Juristen Carl Benedict Freiherr Gleichauf von Gleichenstein (1725–1813), der als Oberamtmann in Staufen und Freiburg tätig war. Von 1794 bis 1798 studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Freiburg und ließ sich im August 1800 in Wien nieder, wo er im November 1801 eine Stelle als Konzipist im k. k. Hofkriegsrat erhielt. Zu seinen Kollegen gehörte Beethovens Freund Stephan von Breuning. Etwa 1807 lernte er Beethoven kennen und wurde einer der wenigen Freunde des Komponisten, die dieser duzte.
Ein Zeichen der engen Freundschaft ist auch die 1808 vollendete Sonate A-Dur op. 69 für Violoncello und Klavier, die Gleichenstein gewidmet wurde. Wie durch Julius Schneller, einen Freund der Familie, überliefert ist, versah Beethoven das für Gleichenstein bestimmte Exemplar der Erstausgabe mit der Aufschrift: „Inter Lacrimas et Luctum“ (Unter Tränen und Trauer).
Benedict Kloeckner und Suzana Bartal hatten ursprünglich das Staufener Stadtjubiläum und Beethovens 250.Geburtstag im Jahr 2020 zum Anlass genommen, dieses wunderbare Werk mit der engen Verbindung zu einem Staufener Bürger im Stubenhaus aufzuführen. Das Konzert musst wegen der Corona-Pandemie jedoch verschoben werden und wird nun nachgeholt!
Mit Benedict Kloeckner kommt ein Ausnahmecellist nach Staufen zurück – er hat im Stubenhaus bereits vor 9 Jahren konzertiert. Seitdem trat er in den großen Konzertsälen der Welt von der Berliner Philharmonie bis zur Carnegie Hall, New York, mit großem Erfolg auf. Seine Partnerin am Klavier, Suzana Bartal, ist ungarisch-französischer Herkunft, sie gewann 2013 den New York Concert Artists Competition, der ihr die Tür zu den großen Konzertbühnen der Welt öffnete.
Dieses Konzert wird in Kooperation mit dem Markgräfler Musikherbst durchgeführt.

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Sonntag, 13. November 2022, 18:00 Uhr: Schubertiade mit Karina Cveigoren und Ada Heinke (Klavier) und Lukas Lemcke (Bass)

Der Begriff „Schubertiade“ bezeichnet eine Geselligkeit im Hause des Wiener Juristen und späteren Direktors der Staatslotterie Spaun im Dezember 1826, bei der Schubert Eigenkompositionen am Klavier vortrug und der neben ihm sitzende Bariton Johann Michael Vogl seine Lieder sang. Diese Wortschöpfung hatte sich im Freundeskreis Schuberts seit 1821 eingebürgert als Bezeichnung für Abende, an denen man sich in wechselnder Runde traf und Schubert musizierte.
Das Anliegen der jungen Pianistin Ada Heinke und des Sängers Lukas Lemcke, die beide in Wien studieren, und der in Freiburg lebenden Pianistin Karina Cveigoren ist es, ein gemischtes Programm Schubertscher Werke zu Gehör zu bringen. Es werden Lieder und Klavierwerke zwei- und vierhändig dargeboten, darunter zwei Meisterwerke der romantischen Klavierliteratur, die Sonate in a-moll op.143 und die „Wandererfantasie“
… und, vielleicht wird dieser Abend sogar wieder als „gesellige Runde“ zu erleben sein, mit Gesprächen und einem Gläschen des hervorragenden Staufener Weins.

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Sonntag, 11. Dezember 2022, 18:00 Uhr: Trioabend Sebastian Schmidt (Violine), Gustav Rivinius (Violoncello) und Guido Heinke (Klavier)

Zwei Gipfelwerke der Kammermusikliteratur hat sich das Trio Sebastian Schmidt, Gustav Rivinius und Guido Heinke vorgenommen. Drei Meister ihres Instruments suchen die Herausforderung, diese großen, einzigartigen Werke tiefgründig zu erfassen und zu interpretieren. Es bleibt eine lebenslange, wunderbare Herausforderung für konzertierende Musiker, wie von ihnen selbst auch immer wieder geäußert wird. Große Komponisten schaffen Werke, die eine Welt in sich schließen, Werke, die ein Herz voll Hingabe, einen überaus wachen Geist und einen großen Fleiß brauchen, um diese Welt wieder erlebbar zu machen – in der kurzen Zeit des Erklingens.
„Beethoven hatte mit seinem Trio op. 97 Besonderes im Sinn. In seinem letzten Klaviertrio übertrug er die breiten Dimensionen und die gesangliche Aura seiner neueren sinfonischen Werke auf die Kammermusik. Das Trio klingt so lyrisch wie das G-Dur-Klavierkonzert, so pastoral wie die Sechste Sinfonie und in den Klavierpassagen so raumgreifend wie das Es-Dur-Konzert. Beethovens Kunst der motivisch-thematischen Arbeit trumpft hier einmal nicht heroisch auf, sondern kleidet sich durchweg in breiten, liedhaften Gesang“.
Sebastian Schmidt blickt als langjähriger Primarius des Mandelring Quartetts und als Professor für Violine in Hamburg auf eine erfolgreiche Musikerlaufbahn zurück. Gustav Rivinius war erster deutscher Gewinner des großen Tschaikowsky-Wettbewerbs in Moskau und unterrichtet zusätzlich zu einer regen Konzerttätigkeit als Professor für Violoncello in Saarbrücken. Guido Heinke ist neben seinen Auftritten als Pianist ebenfalls als Pädagoge tätig, als Dozent für Klavier an der Musikhochschule Freiburg und als Dozent in Meisterkursen in Korea und China.

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